Intensivwoche

Viele unserer unbewussten Muster und Abwehrmechanismen sind hartnäckig und trickreich - sie lassen sich nicht so leicht erkennen und ans Licht holen.

In einer Therapie-Intensivwoche haben Sie die Möglichkeit, durch tägliche Doppelstunden tiefer zu gehen und Stück für Stück essentielle Themen sowie persönliche Muster bewusst zu machen, anzunehmen und zu verändern.

Haben Sie Lust auf ein paar Tage Abstand vom Alltag? Gönnen Sie sich einen Therapie-Urlaub: Die täglichen Therapie-Sitzungen ermöglichen ein Vordringen in tiefere Schichten der Persönlichkeit mit nachhaltiger Wirkung.

Energie sammeln

Sie begeben sich auf eine Reise zu Ihrer Essenz, indem Sie sich eine Woche Auszeit nehmen und die therapeutischen Sitzungen mit Ruhe und innerer Einkehr verbinden.

Essenz-Psychotherapie bedeutet, sich auf einen intensiven Prozess der Selbsterfahrung und Schattenkonfrontation einzulassen und mit den Potentialen des eigenen Unbewussten in Kontakt zu kommen.

In einer einzigartigen Kombination aus systemischer Gesprächstherapie, katathymen Bilderleben (Innenweltreisen) und körperorientierter Psychotherapie begeben Sie sich auf den Weg zur Heilung, Ganzheit, Entspanntheit und Selbst-Erkenntnis.

Dabei habe ich die geistige, die emotionale und die körperliche Ebene im Blick, um mit Ihnen nachhaltige Lösungen zu erreichen.

sich öffnen

Zum Hintergrund meiner Arbeit in den Therapie-Intensivwochen:

Meine vielfältigen therapeutischen Erfahrungen fließen ein in mein Intensivangebot der Essenz-Psychotherapie: Dabei biete ich methodisch integrativ eine Lebensmuster-Therapie an mit dem Anspruch, in die Tiefe zu gehen.

Sie konfrontieren sich mit den eigenen Mustern und Ihrem Schatten. Sie entdecken bislang "brach liegende" Ressourcen.

Dabei spielen die Schattenintegration, das Bewusstmachen von Familienmustern, die Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen sowie Atemtherapie und körperorientierte Psychotherapie eine wichtige Rolle:

Sich mit dem Schatten konfrontieren, den Schatten integrieren

In unserer polaren Welt heißt leben, sich zu entscheiden - und damit bestimmte Pole oder Themen zu verwirklichen und anderes nicht zu leben. Nicht-Gelebtes wird oft abgewertet und verdrängt: Es wird zu unserem persönlichen Schatten. Häufig taucht dann das Nicht-Gewollte (der Schatten) jedoch wieder auf (Wiederkehr des Verdrängten). Dies kann beispielsweise in Form von Krankheiten oder Partnerschaftsproblemen geschehen.

Persönlichkeitsentwicklung bedeutet hier: Die volle Verantwortung für das eigene Schicksal, die eigene Krankheit, die äußere Lebenssituation zu übernehmen. Wer Verbindungen zwischen den eigenen inneren Seelenthemen und äußeren Konflikten herzustellen vermag, hat die Chance, über innere Anerkennungs- und Heilungsarbeit Themen zu lösen.

Eingebunden in das reflektierende therapeutische Gespräch arbeiten wir mit Seelenbilderreisen (katathymes Bilderleben). Sie erforschen Ihr Unbewusstes und Ihre Schattenthemen über Bilder, die in unserem gemeinsamen therapeutischen Prozess generiert werden und aus der Tiefe Ihres Unbewussten aufsteigen.

Familienmuster bewusst machen und das eigene Lebensmuster verändern

Die bewusste und vor allem unbewusste Beziehungsdynamik unserer Herkunftsfamilie prägt unser Lebensmuster auch als Erwachsener. Familienaufstellungen und Herkunftsfamilienskriptanalyse, die Arbeit mit dem Genogramm, das Bewusstmachen intergenerationaler Delegationen und Aufträge stehen im Mittelpunkt der Familienmustertherapie.

Ziel ist es, die internalisierten Beziehungserfahrungen ohne Wertung anzusehen und mit der heutigen Lebenssituation in Verbindung zu bringen. Gemeinsam bearbeiten wir Glaubenssätze und emotionale Prägungen. Sie lassen Bindungen los, die der Vergangenheit angehören und eröffnen sich neue Möglichkeiten der Beziehungsgestaltung.

Wir arbeiten mit Aufstellungsarbeit im Einzelsetting (Leere-Stuhl-Arbeit), mit katathymen Bilderleben sowie dem Bewusstmachen und Umschreiben von Glaubenssätzen.

aufbrechen

Unterschiedliche Anteile in uns selbst annehmen

Jede Person besteht aus unterschiedlichen Facetten. Schulz von Thun nennt dies "das innere Team", in der systemischen Therapie spricht man von der "inneren Familie" oder von "inneren Persönlichkeitsanteilen" (Holmes).

Zur Persönlichkeitsentwicklung gehört, alle Anteile in uns anzuerkennen und in unser Ich zu integrieren. So werden "innere Verbannte" gesehen, "innere Manager" entspannt und das "innere Kind" geheilt. Eine integrierte Persönlichkeit hat ein großes Spektrum an Verhaltensmöglichkeiten zur Verfügung.

Wir arbeiten mit Methoden aus der systemischen Therapie, mit Aufstellungsarbeit im Einzelsetting (Leere-Stuhl-Arbeit), Seelenbilderreisen und mit körperorientierten Verfahren.

Atem und Körper

Ergänzend und nach Passung integriere ich im Rahmen der Therapie-Intensivwoche Atemsitzungen in unsere gemeinsame Arbeit: Über intensives und gleichzeitig entspanntes Atmen - begleitet von Musik - werden durch diese körperliche Erfahrung (Atemreise) intensive emotionale und seelische Prozesse angestoßen und unterstützt.

Was während der Therapie auf kognitiver und emotionaler Ebene auftaucht kann so auch mit der Körperebene in Verbindung gebracht werden - eine ganzheitliche Verankerung neuer Muster wird möglich.

In meinen begleiteten Atemreisen orientiere ich mich am holotropen Atmen (nach Grof) bzw. am verbundenen Atem (nach Dahlke).

Meine langjährige therapeutische Erfahrung hat mir gezeigt: Das Einbeziehen des Körpers in den therapeutischen Prozess kann ein entscheidendes Element sein, um hartnäckige Muster und Wachstumswiderstände zugänglich zu machen und einer Lösung zuzuführen.